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Sein Chopinspiel klingt leicht und poetisch, aber niemals harmlos. Es besitzt den dramatischen Impetus, aber ohne Donner und Pathos. Er geht auf die melodische Schönheit und die schattige Melancholie, auf die feinen Brüche des Chopins ein, ohne süßlich oder larmoyant zu werden. Ein singender Anschlag und eine Zuwendung in Poesie. Alles ist Lyrik.Der Klang schwebt. Klarheit ohne Schärfe.

Reutlinger Generalanzeiger 29.10.2002   nach Chopin-Matinee

 

 

...so werden die Nocturns zu zärtlich leidenschaftlichen Sereneden. Die Preludes von Debussy verströmen märchenhaften Zauber.

Oberallgäu-Kultur 7.08.2001

 

...er begann mit Mozarts bezaubernder A-Dur-Sonate KV 331 und begegnete der Melodiosität mit Charme und klanglicher Sensibilität. Das köstliche Finale kam danach ausgesprochen munter daher: ein Mozart, wie er sein sollte! Technisches Können und hohe Musikalität kennzeichneten auch seine Wiedergabe anderer Stücke. Chopins Andante spianato et Grande Polonaise brillante überzeugte durch große Noblesse, während die Preludes von Debussy durch feine klangliche Nuancieungen gefielen.

Bonner Stadtanzeiger 3.04.2000

 

...in Variations Symphoniques zeigte Reitenbach seine Klangfarbenvielfalt in lyrischen Passagen und perlende Brillanz bei schnellen Läufen.

Stuttgarter Nachrichten 25.05.2004

 

Reitenbach ist eine der größten Begabungen, der ich seit langem begegnet bin.

Prof. Peter Feuchtwanger, Pädagoge, Juror zahlreicher Wettbewerbe

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